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WIRTSCHAFT: So manche Firma wird nervös

Zug ist das Erfolgsmodell der Schweiz. Doch dieses Paradebeispiel internationaler Verflechtungen droht zu bröckeln – wenn die Masseneinwanderungsinitiative umgesetzt wird.
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Bernhard Neidhart, Leiter des kantonalen Amts für Wirtschaft und Arbeit, wird mit Fragen von Firmen betreffend der Masseneinwanderungsinitiative konfrontiert. (Bild: Archiv Werner Schelbert / Neue ZZ)

Bernhard Neidhart, Leiter des kantonalen Amts für Wirtschaft und Arbeit, wird mit Fragen von Firmen betreffend der Masseneinwanderungsinitiative konfrontiert. (Bild: Archiv Werner Schelbert / Neue ZZ)

«Grundsätzlich hat die Abstimmung bei den Entscheidungsträgern von potenziellen Firmenansiedlungen viel Unsicherheit gestreut. Sogar ansässige, ausländische Personen haben angerufen, was das für sie bedeuten würde», versichert Bernhard Neidhart, Leiter des kantonalen Amts für Wirtschaft und Arbeit. «Auch hiesige Firmenvertreter haben zunehmend Fragen an uns, was das mittelfristig für die Verfügbarkeit von Arbeitskräften bedeutet. Konkrete Entscheide betreffend Wegzügen von Firmen sind uns bisher nicht zu Ohren gekommen.» Indes habe man unmittelbar nach der Abstimmung von zwei Ansiedlungsprojekten erfahren müssen, dass der Entscheidungsprozess nun wieder auf Feld eins beginne – obwohl er zuvor schon sehr weit zu gunsten des Kantons Zug gediehen war.

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