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«Wirtschaft stärken»

Monika Barmet von der CVP kandidiert für den Nationalrat
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Die Menzingerin Monika Barmet will nach Bern und kandidiert für den Nationalrat.

Monika Barmet, weshalb haben Sie sich für eine Kandidatur als Nationalrat entschieden?

Monika Barmet: Die politische Arbeit in einem Parlament ist sehr interessant und vielseitig. Nach meiner langjährigen Tätigkeit und Erfahrung im Zuger Kantonsrat reizt mich eine neue Herausforderung. Für mich ist eine lösungsorientierte Sachpolitik sehr wichtig. Ich stelle immer wieder fest, dass ab und zu nur das Problem aufgegriffen und diskutiert wird, aber eine konstruktive Lösung fehlt.

Was sind Ihre drei wichtigsten Themen, für die Sie sich im Nationalrat einsetzen würden?

Barmet: Insgesamt ist für mich die Zukunft der Schweiz das wichtigste Thema – den heutigen hohen Standard, die Lebensqualität, die Sicherheit und die Solidarität zu erhalten, ist eine grosse Herausforderung. Der Wirtschaftsstandort Schweiz muss weiterhin gestärkt werden. Auch die Zusammenarbeit mit der EU muss geklärt werden. Die bilateralen Verträge müssen erhalten werden, da sie für unser Land unabdingbar sind. Die unbefriedigende Situation im Asylbereich erfordert dringend neue solidarische Massnahmen und Lösungsansätze. Zudem braucht der Kanton Zug betreffend nationalem Finanzausgleich eine neue angepasste überarbeitete gesetzliche Grundlage, die er als Geberkanton mittragen kann. Bei gesundheitspolitischen Themen werde ich mich für qualitativ gute medizinische und pflegerische Leistungen einsetzen. Eigenverantwortung, Vorsorge und Prävention sollen weiter gestärkt werden. Es braucht aber insbesondere bei den medizinischen Berufen Massnahmen gegen den Fachkräftemangel.

Zug stellt drei Nationalräte, und alle kandidieren wieder. Wie beurteilen Sie Ihre Wahlchancen?

Barmet: Es ist wichtig, dass die Zuger gut vertreten sind in Bern. Ob das so ist im Moment überlasse ich gerne den Wählerinnen und Wählern. Als motivierte Frau mit andern Schwerpunktthemen und grosser politischer Erfahrung trage ich dazu bei, dass beide CVP-Listen eine gute Auswahl bieten.

Weshalb sollen die Zuger ausgerechnet Sie wählen?

Barmet: Ich setze mich für konstruktive, sachliche Lösungen ein, die für zukünftige Generationen Perspektiven bieten. Für mich steht der Mensch mit den unterschiedlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten im Mittelpunkt. Diese Vielseitigkeit braucht eine Stimme im Nationalrat. Ich motiviert, die Zuger Bevölkerung verantwortungs- und respektvoll in Bern zu vertreten. Für mich gilt: Mit Herz und Engagement nach Bern.

Persönlich

Monika Barmet-Schelbert (54) ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Sie wohnt in Menzingen und ist dipl. Pflegefachfrau in Operationspflege. Sie ist Kantonsrätin, Präsidentin CVP Menzingen, Vizepräsidentin CVP Kanton Zug und Vizefraktionschefin.

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