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Leserbrief

Wo drückt der Schuh immer noch?

Zum Leserbrief «Zum Autounfall in Biberbrugg», «Zuger Zeitung» vom 24. April

Woher Hans-Ruedi Iten-Hartmann seine Informationen zu diesem Unfall hat, entzieht sich meinen Kenntnissen. Mein Wissensstand kommt aus den Zeitungsberichten und den Medienmitteilungen der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) sowie der Zuger Polizei. Ein paar Auszüge: Zusammen mit der Feuerwehr Oberägeri wurde die FFZ zu einem Strassenrettungseinsatz unterhalb des Ratens aufgeboten. Die beim Unfall verstorbene Lenkerin sowie ihr Fahrzeug mussten aus dem unwegsamen Gelände geborgen werden (Medienmitteilung der FFZ). Im Einsatz standen Einsatzkräfte der Feuerwehr Oberägeri, der FFZ, des Rettungsdienstes Einsiedeln, ein Abschleppunternehmen sowie Mitarbeitende der Kantonspolizei Schwyz, der Zuger Polizei und der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug (Medienmitteilung der Zuger Polizei).

Im Vordergrund steht bei einem solchen Einsatz die Erstversorgung und Betreuung eines Unfallopfers. Und diese erfolgte richtigerweise durch den Rettungsdienst Einsiedeln (Distanz zum Unfallort). Die Feuerwehr Oberägeri wurde, wie in früheren Leserbriefen von Hans-Ruedi Iten-Hartmann gefordert, ebenfalls aufgeboten. Und die FFZ kommt mit den verschiedenen speziellen Einsatzgeräten bei genau definierten Ereignissen im ganzen Kanton Zug zum Einsatz. Ich verstehe nicht, wo der Schuh immer noch drückt. Eventuell handelt es sich um einen Virus gegen die FFZ.

Paul Stadelmann, Zug

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