WOHNBAUPOLITIK: Die Genossenschaften sind skeptisch

Günstige Wohnungen in den Nachbarkantonen von Zug fördern? Die Idee des Regierungsrats stösst bei Zuger Wohnbaugenossenschaften nicht nur auf Gegenliebe.

Drucken
Teilen
Sieht keine Chance für die neue Wohnbaupolitik: Richard Nigg, Präsident der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Cham (Archiv). (Bild Ana Birchler-Cruz/Neue ZZ)

Sieht keine Chance für die neue Wohnbaupolitik: Richard Nigg, Präsident der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Cham (Archiv). (Bild Ana Birchler-Cruz/Neue ZZ)

«Ich glaube nicht, dass so etwas im Kantonsrat durchgehen würde», sagt Richard Nigg, Präsident der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Cham.

Peter Rupper von der Baugenossenschaft Familia Zug kann dem Vorschlag gar nichts Gutes abgewinnen.

Und für Bruno Werder, Gemeindepräsident von Cham, wäre eine Wohnraumförderung jenseits von Zugs Grenzen «politisch sehr heikel». Die Gemeinde unterstütze Baugenossenschaften vielmehr mit Darlehen.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.