Leserbrief

Wurde die Coronagefahr überbewertet?

Zur Coronapandemie

Drucken
Teilen

Im Vergleich zur Eindämmung von anderen Gefahren, wurden bei der Bekämpfung dieses Virus länderübergreifende, unverhältnismässig strenge Massnahmen ergriffen. Die Schreckensszenarien haben sich zum Glück nicht bewahrheitet. Aktuelle Zahlen bestätigen dies: In der Schweiz gibt es 29905 bestätigte Fälle (0,35 Prozent der Gesamtbevölkerung) und 1473 Verstorbene (0,017 Prozent der Gesamtbevölkerung), Stand 3. Mai. Die Todesrate der Erkrankten liegt bei rund 5 Prozent.

Da die Risikogruppe seit Beginn klar definiert ist sowie auch die Übertragungsart des Virus, hätten bestimmt weichere Massnahmen genügt, um die gefährdeten Menschen zu schützen, ohne das ganze Leben still zu legen. Speziell die Schulschliessungen deuten doch auf eine Panikhandlung hin. Auch die jetzt angeordnete Maskenpflicht für verschiedene Berufsgattungen zeigen ein willkürliches Vorgehen, denn es sind keine Daten vorhanden, welche die positiven Wirkungen von Gesichtsmasken im Ausbreiten des Virus bestätigen könnten. Von Beginn weg wurde bewusst Angst verbreitet. Die Angst wird nun weiter geschürt mit Aussagen wie: «Die zweite und dritte Welle werden kommen», «die Normalität tritt erst ein, wenn die Impfung kommt», «das Ganze kann noch Jahre dauern».

Seit den 2000er-Jahren werden wir regelmässig mit Viren-Epidemien konfrontiert. Ist es Zufall, dass dies genau in die Zeit fällt, wo ein gewisser Bill Gates die WHO mit riesigen Geldsummen unterstützt? Seine technokratischen Lösungsansätze sind das Impfen und genetisch verändertes Saatgut. Darin sieht er die einzigen Möglichkeiten, um für das Überleben der Menschheit zu sorgen. Sein Handeln ist wohl eher von Macht- und Geldgier getrieben denn von Wohltätigkeit. In diesen Zusammenhang passt ein Zitat von Albert Einstein: «Ich fürchte den Tag, an dem die Technologie unsere Menschheit überholt. Die Welt wird dann eine Generation von Idioten sein.»

Bruno Seiler, Zug