ZENTRALBAHN: Tunnelbau auf der Allmend kommt gut voran

Ab Dezember 2013 fährt die Zentralbahn ab Luzern unterirdisch zur Allmend. Ein Rundgang gewährt Einblicke in die Riesenbaustelle.

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Mit Mundschutz am Werk: Szene von den Bauarbeiten im Stollen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Mit Mundschutz am Werk: Szene von den Bauarbeiten im Stollen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Etwa 90 Personen arbeiten seit einem Jahr an der Tieflegung Zentralbahn. Das 250-Millionen-Franken-Projekt beinhaltet eine unterirdische Verbindung vom Bahnhof Luzern zur Zentralbahn-Haltestelle Kriens Mattenhof mit Zwischenhalt auf der Allmend. Im Dezember 2013 kann die Strecke in Betrieb genommen werden. Am Donnerstag luden der Kanton und die Totalunternehmung Implenia Bau AG zur Baustellenbesichtigung.

Beim 550 Meter langen Hubelmatttunnel fräst die Tunnelbohrmaschine Zentimeter um Zentimeter den Pilotstollen weiter aus. Von der neuen, 300 Meter langen Haltestelle Allmend ist noch nicht viel zu sehen. Im Januar muss deswegen die Horwerstrasse umgeleitet werden. Imposant anzuschauen ist auch, was für den 470 Meter langen Allmendtunnel nötig ist. Dieser quert die Pferderennbahn auf der Allmend und wird in einer speziellen Deckelbauweise und unter Druckluft erstellt. Die 145 Meter lange Rampe Mattenhof nahe des Bocciodromos schliesst an den Allmendtunnel an und ist fast fertig erstellt.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

Impressionen der Baustellenbesichtigung: