ZENTRALSCHWEIZ: Läbchueche und Zuger Batze gibts nicht

Luzern muss sich auf ein frostigeres Klima gefasst machen. Immer mehr Zuger Politiker schauen vermehrt nach Zürich.

Drucken
Teilen
Zuger Altstadt mit Zytturm. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Zuger Altstadt mit Zytturm. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Dass Luzern das PHZ-Konkordat gekün­digt hat, verzeihen die Zuger ihren Nach­barn nicht so schnell. Vor allem auch, weil sich gerade in den letzten 18 Monaten die Regierungen der Zentralschweizer Kantone über künftige Zusammenarbeit Gedanken gemacht hätten, wie Volkswirt­schaftsdirektor Matthias Michel sagt.

Selbstverständlich sei jeder Kanton frei in seinen Überlegungen, doch er müsse auch die Konsequenzen tragen. Es gehe nicht, den Alleingang zu wollen und andererseits von den Nachbarkantonen finanzielle Unterstützung zu erwarten. Zerbröckelt die Zusammenarbeit in der Zentralschweiz immer mehr?

Die Gedanken über die Zusammenarbeit in der Zentralschweiz von Volkswirt­schaftsdirektor Matthias Michel, Vreni Wicky (CVP), Martin B. Lehmann (SP), Hubert Schuler (SP), Andreas Kleeb (FDP-Präsident), Eric Frischknecht (Alternative), Stephan Schleiss (SVP-Präsident) und Christina Huber (SP) lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.