ZENTRALSCHWEIZ: Manuela Weichelt-Picard wird Präsidentin

Die Zuger Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard ist zur neuen Präsidentin der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht gewählt worden.

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Manuela Weichelt-Picard. (Bild Alexandra Wey/Neue ZZ)

Manuela Weichelt-Picard. (Bild Alexandra Wey/Neue ZZ)

Weichelt-Picard tritt laut Medienmitteilung des Kantons Zug per 1. Juli die Nachfolge des zurücktretenden Nidwaldner Regierungsrates Paul Niederberger an, welcher in den Ständerat gewählt wurde.

Die Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA) hat ihren Sitz in Luzern ist eine öffentlichrechtliche Anstalt der Konkordatskantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug. Die ZBSA hat die gesetzliche Aufsicht über sämtliche Vorsorgeeinrichtungen der 2. Säule. Darunter fallen registrierte Pensionskassen, nichtregistrierte ausserobligatorische Personalvorsorgestiftungen, patronale Wohlfahrtsfonds mit Sitz in einem der Konkordatskantone.

Sie ist auch Aufsichtsbehörde über die klassischen - in der Regel gemeinnützigen - Stiftungen, die nach ihrer Bestimmung dem Kanton Luzern, Schwyz, Nidwalden oder Zug oder mehreren Gemeinden dieser Kantone angehören. Die ZBSA überprüft im Rahmen der Aufgabenteilung mit den Revisionsstellen die Geschäftsführung und Vermögensanlage der Vorsorgeeinrichtungen und Stiftungen. Sie kann Massnahmen verfügen zur Behebung von Mängeln und fungiert zusätzlich als Beschwerdeinstanz.

ana