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Zu viel «Theater» um einen Hund

Zu Nik Hartmann und dessen neuen Hund Oshkosh
Hans-Rudolf Iten-Hartmann, Unterägeri

Da wird wieder ein Hype auf den neuen Hund von Nik Hartmann aufgebaut, welcher den Namen Oshkosh trägt. Oshkosh ist eine Stadt in der USA im Bundesstaat Wisconsin.

Jetzt fängt das Theater wieder an: Ich habe noch genug vom Hund Jabba. Der Hund von Nik Hartmann ist kein Hund, sondern ein armes Schwein.

Der Beitrag vom letzten Freitag mit dem Hund Oshkosh war purer Eigennutz mit Einbildung, Arroganz und Selbstverliebtheit verbunden.

Wer seinen Hund liebt, wandert nicht 390 Kilometer durch die Schweiz. Da wird der Hund auf Skitouren mitgenommen und kraxelt steiles Gelände hoch.

Der Blick vom Hund zeigt alles – auf alle Fälle keine Begeisterung. Bei der Talfahrt muss natürlich der Hund dem Hundehalter hinterherrennen und wenn es offenbar auch Nik Hartmann zuviel für den Hund ist, wird das arme Tier auf dem Rucksack deponiert. Wie sagte Nik Hartmann? Er sei auch auf den «Weggen». Wie soll es dann dem Hund ergehen?

Kein vernünftiger Mensch macht ein solches Theater. Nur Hinterwäldler haben dem Hund noch ein Halsband umgelegt, denn Hundeliebhaber legen ihren Hunden ein Hundegeschirr, oder auch «Gstältli» genannt, an.

Und zuletzt: Zweimal pro Woche Nik Hartmann ist für mich eine Zumutung und Gebührenverschwendung.

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