Zügeln mit 700 Mitarbeitern

Johnson & Johnson kann im November in Zug in ein neues Zuhause ziehen. Und auch wenn dieses in unmittelbarer Nähe ist: Zügeln mit knapp 700 Mitarbeitern ist kein gewöhnliches Ereignis.

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v.l. Benny Elsener, Leiter Ausführung Priora Generalunternehmung AG, und Peter Scheiwiller, Credit Suisse, beim Golfspielen bei der Eröffnung des Gebäudes Foyer. (Bild: Alexandra Wey/Neue ZZ)

v.l. Benny Elsener, Leiter Ausführung Priora Generalunternehmung AG, und Peter Scheiwiller, Credit Suisse, beim Golfspielen bei der Eröffnung des Gebäudes Foyer. (Bild: Alexandra Wey/Neue ZZ)

Der Zusammenzug aus den sechs bisherigen Gebäuden in Zug vereinfache laut Mitteilung die interne Kommunikation und stärke die externe Präsenz. Ab nächstem Jahr werden neu zum Standort Zug auch die Johnson & Johnson AG aus Spreitenbach (Medical Devices & Diagnostics) sowie die pharmazeutische Vertriebs- und Marketingorganisation Janssen-Cilag AG aus Baar gehören. Das Gebäude ist nach den modernsten ökologischen Grundsätzen gebaut und hat rund 160 Millionen Franken gekostet.

Organisatorisch nicht ganz einfach

Ein Konzern, der zügelt - nichts Besonderes. Aber ein Konzern, bei dem es um mehrere hundert Mitarbeiter geht, ist nicht alltäglich. Da will alles gut organisiert und geplant sein. Denn am Tag X kommt das Zügelunternehmen und nimmt alles mit. Wie es vor, während und nach einer so grossen Züglete vor sich geht sieht man eindrücklich am Beispiel von Johnson und Johnson.

Sara Häusermann / luzernerzeitung.ch