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ZUG: 102 Personen in Arbeitsmarkt integriert

Die Ausgleichskasse und IV-Stelle Zug hat 2014 insgesamt 1,54 Milliarden Franken umgesetzt. Versicherungsbeiträge und Versicherungsleistungen stiegen an.
Die Ausgleichskasse Zug hat 2014 524 berufliche Massnahmen bewilligt und 102 Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in die Arbeitswelt eingegliedert (Symbolbild). (Symbolbild: Luzerner Zeitung)

Die Ausgleichskasse Zug hat 2014 524 berufliche Massnahmen bewilligt und 102 Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in die Arbeitswelt eingegliedert (Symbolbild). (Symbolbild: Luzerner Zeitung)

Pro Monat nahm die Ausgleichskasse Zug damit durchschnittlich über 74 Millionen Franken an Beiträgen ein und zahlte über 54 Millionen Franken für AHV/IV-Renten, Ergänzungsleitungen, Familienzulagen und Prämienverbilligungen aus. Die Versicherungsbeiträge stiegen im Vergleich zum Vorjahr von 865 auf 891 Millionen Franken, die Versicherungsleistungen von 633 auf 650 Millionen Franken.

Wie aus dem am Mittwoch publizierten Geschäftsbericht weiter hervorgeht, lieferte die Ausgleichskasse 356 Millionen Franken mehr an die Zentrale Ausgleichskasse (ZAS) in Genf ab, als sie für ihre Auszahlungen benötigte.

Bei der Invalidenversicherung stand weiterhin die Eingliederung von Menschen in den Arbeitsmarkt an oberster Stelle. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 524 berufliche Massnahmen bewilligt und 102 Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in die Arbeitswelt eingegliedert.

Weniger Mitglieder wegen Gesetzesänderung

Bei der Ausgleichskasse Zug waren 2014 38'434 Arbeitgebende, Selbständigerwerbende und Nichterwerbstätige angeschlossen. Die Zahl der Mitglieder dürfte in den nächsten Jahren sinken.

Grund dafür ist eine Gesetzesänderung: Diese verpflichtet vorzeitig Pensionierte, sich derjenigen Ausgleichskasse anzuschliessen, welche zuletzt Beiträge aus Erwerbstätigkeit bezogen hat.

Bisher waren ausschliesslich die kantonalen Ausgleichskassen für die Erfassung der Nichterwerbstätigen zuständig. Diese musste dann auch die Renten an diese Personen ausrichten. (sda)

HINWEIS:
Geschäftsbericht zum Nachlesen »

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