ZUG 94: «Das ist beleidigend und ehrverletzend»

Die Stadt ist mit ihrem Fussballclub im Clinch. Vorab wegen Spielern aus den anderen Zuger Gemeinden.

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Das Fussballstadion Herti in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Das Fussballstadion Herti in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Ehrverletzend und beleidigend seien die Vorwürfe, die Zug 94-Präsident Markus Fischbacher und die Redaktion des Klubmagazins «Ninenty-Four» gegenüber der Stadt erhoben hätten, wehrt sich Finanzchef Hans Christen. Der Zuger Fussballklub beschuldigt die Stadt, sie sperre willkürlich Plätze, so dass mehrere Teams nicht trainieren könnten. Und dies, obwohl genügend Platz vorhanden sei.

Anstatt Feindbilder aufzubauen solle das Zusammenleben zwischen Stadt und Vereinen an die Hand genommen werden. Kein Verständnis dafür zeigt Hans Christen: «Wir zahlen jährlich eine Million für den Unterhalt und den Betrieb der Fussballplätze – und stellen diese erst noch gratis zur Verfügung.»

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel finden Sie in der Neuen Zuger Zeitung vom Dienstag.