ZUG: Ausserkantonale Patienten zieht es nach Zug

Immer mehr Patienten von ausserhalb lassen sich in den Zuger Spitälern behandeln. Eine Entwicklung, die den Kanton freut.

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Immer mehr Ausserkantonale lassen sich in Zuger Spitälern behandeln. (Symbolbild Neue ZZ)

Immer mehr Ausserkantonale lassen sich in Zuger Spitälern behandeln. (Symbolbild Neue ZZ)

Zug wird bei Patienten aus anderen Kantonen immer beliebter. Das zumindest zeigt eine Auswertung, die die Gesundheitsdirektion durchgeführt hat. So hat die Zahl der ausserkantonalen Patienten, die sich in einem Zuger Spital behandeln lassen, seit der Einführung der freien Spitalwahl 2012 deutlich zugenommen.

Zählte man 2011 noch 2148 Ausserkantonale, waren es 2013 insgesamt 2662. Das entspricht gemäss Angaben der Gesundheitsdirektion einer Zunahme von fast 25 Prozent. Auf der anderen Seite ist die Zahl der innerkantonalen Behandlungen stabil geblieben. Konkret wählten 73,9 Prozent der Zuger Patientinnen und Patienten 2011 für ihre Behandlung eines der Zuger Spitäler.

Samantha Taylor