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ZUG: Bergung der MS Schwan steht bevor

Am Dienstagabend wüteten in der Zentralschweiz heftige Gewitter, so auch im Kanton Zug. Auf dem Zugersee ist gar das älteste Motorschiff gesunken – dieses wird am Mittwochnachmittag geborgen.
Spe/Chg/Pd
In dieser Lücke lag das alte Schiff «Schwan». Es sank während des Unwetters - sichtbar ist einzig noch eine Boje, die aus dem Wasser ragt. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

In dieser Lücke lag das alte Schiff «Schwan». Es sank während des Unwetters - sichtbar ist einzig noch eine Boje, die aus dem Wasser ragt. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Die MS Schwan, das älteste Motorschiff auf dem Zugersee, ist beim Sturm vom Dienstag im Hafen gesunken. Wie die Schiffsagentur mitteilt, soll das Schiff am Mittwochnachmittag um 14 Uhr geborgen werden. Die Bergungsarbeiten werden voraussichtlich mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Dafür steht eine Spezialfirma im Einsatz.

Die MS Schwan ist momentan noch komplett unter Wasser und nicht mehr zu sehen. Die genaueren Umstände des Untergangs sind noch nicht bekannt. Auf dem Zugersee mussten Ölsperren errichtet werden.

Die Gewitter richteten weiteren Schaden an. Die Einsatzzentrale der Zuger Polizei sei mit Anrufen überhäuft worden, so der stellvertretende Feuerwehrinspektor Marco Cervini. Insgesamt sind 45 Notrufe bei der Polizei eingegangen.

Die Hauptstrasse Sihlbrugg-Neuheim ist bis auf Weiteres gesperrt, da Bäume auf die Strasse gestürzt sind. Auch Keller seien überflutet worden und in Menzingen seien sehr viele Häuser abgedeckt worden. Insgesamt sind sieben Feuerwehren aus Zug, Cham, Ober- und Unterägeri, Menzingen, Baar und Walchwil sowie die Seerettung im Einsatz.

In Oberwil hat ein Blitz in einen Cisalpino Zug eingeschlagen. Beim Blitzeinschlag wurde niemand verletzt. Die Fahrleitung wurde aber beschädigt und die Passagiere mussten umsteigen.

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