ZUG: Chriesi erobern Zug im Sturm

Seit Montag um Punkt 12 Uhr dreht sich in Zug alles um die süssen Früchte, die in den letzten Jahren immer mehr zu Zugs Markenzeichen geworden sind.

Merken
Drucken
Teilen
Das Team Zuger Bildung, Stephan Schleiss, Zuger Bildungsdirektor und Vroni Straub-Müller, Vorsteherin Bildungsdepartement Stadt Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Das Team Zuger Bildung, Stephan Schleiss, Zuger Bildungsdirektor und Vroni Straub-Müller, Vorsteherin Bildungsdepartement Stadt Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Der Chriesisturm, das Rennen der Zweierteams mit einer Leiter unter dem Arm ist die offizielle Eröffnung der Kirschensaison. Noch nie zäumten so viele Schaulustige die Gassen und Plätze in der Zuger Altstadt, um die Läufer zu sehen, wie an diesjährigen, sechsten Sprint der Kirschenpflücker-Paare durch die Altstadt. Es dürften rund 1000 Leute gewesen sein, die heuer dem Rennen zugesehen und die Läufer angespornt haben. Deutlich mehr als die Hälfte der Zaungäste pilgerte danach auf den Landsgemeindeplatz, wo es dann fast nur noch um Kirschen ging. So gab es für die Besucher nebst den Früchten, die auf den Tischen bereit lagen, zahlreiche Chriesi-Produkte zu geniessen.

Das Team Zuger Bildung hatte sichtlich seine Freude am Chriesisturm: Stephan Schleiss, Zuger Bildungsdirektor und Vroni Straub-Müller, Vorsteherin Bildungsdepartement Stadt Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
12 Bilder
Das Team Zuger Bildung, Stephan Schleiss, Zuger Bildungsdirektor und Vroni Straub-Müller, Vorsteherin Bildungsdepartement Stadt Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Der Chriesisturm ist er Start in die neue Kirschensaison. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Die beiden schnellsten des "Kindersturms" Sophia Tran (rechts) und Tanja Blagojevic. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Die beiden schnellsten des "Kindersturms" Sophia Tran (vorne) und Tanja Blagojevic. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Zweierteams rennen mit langen Leitern durch die Altstadt von Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Zweierteams rennen mit langen Leitern durch die Altstadt von Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Zweierteams rennen mit langen Leitern durch die Altstadt von Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Eine Erinnerungsfoto an den Zuger Chriesisturm 2014. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Stadtpräsident Dolfi Müller und Bauchef André Wicki. (Bild: Charly Keiser / Neue ZZ)
Bild: Charly Keiser / Neue ZZ
Bild: Charly Keiser / Neue ZZ

Das Team Zuger Bildung hatte sichtlich seine Freude am Chriesisturm: Stephan Schleiss, Zuger Bildungsdirektor und Vroni Straub-Müller, Vorsteherin Bildungsdepartement Stadt Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Fehlende Sonnenschirme

«Wir würden gerne noch etwas wachsen», bekennt Organisator Ueli Kleeb, der ob der vielen Leute sichtlich stolz und erfreut ist. «Doch dafür müssten auf dem unteren Landsgemeindeplatz ebenfalls Sonnenschirme aufgespannt werden können.» Auch Urs Raschle, Geschäftsführer von Zug Tourismus ist begeistert: «Es ist fantastisch, wie viele Leute in diesem Jahr gekommen sind.»