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ZUG: CSP will parlamentarische Fragestunde

Die Fraktion der CSP hat beim Grossen Gemeinderat in Zug eine Motion eingereicht und fordert die Einführung einer parlamentarischen Fragestunde.

Die Motion ist am 9. August 2013 eingegangen, wie die Stadt Zug am Samstag informiert. In der Motion fordert die CSP, dass der Grosse Gemeinderat drei bis viermal jährlich eine parlamentarische Fragestunde abhält. Fragen sollen von einzelnen Mitgliedern des Grossen Gemeinderates oder von den Fraktionen gestellt werden können. Diese müssten bis spätestens eine Woche vor der Fragestunde bei der Stadtkanzlei eingereicht werden. Die Frage soll von den jeweiligen zuständigen Departementsvorstehern mündlich und ohne anschliessende Diskussion in der Fragestunde beantwortet werden.

Mit der Einführung einer Fragestunde wollen die Initianten die Menge an Interpellationen und den mit dem schriftlichen Beantworten verbundenen Aufwand verringern. Sie erhoffen sich dadurch, dass Fragen schneller geklärt werden können und nicht verschoben werden. Weiter schlägt die CSP vor, dass die Liste der Fragen auch an die Medien geht. So komme ihr derselbe Öffentlichkeitscharakter zu wie den Interpellationen.

pd/spe

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