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ZUG: Der Skandal kostet 48'285 Franken

Das als Zuger Sexaffäre bekannt gewordene Zusammentreffen von Markus Hürlimann und Jolanda Spiess-Hegglin hat Kosten ausgelöst: 48'285 Franken, die der Steuerzahler berappen muss.
Markus Hürlimann und Jolanda Spiess-Hegglin an der Landammannfeier vom 19. Dezember 2014. (Bild: Charly Keiser / Neue ZZ)

Markus Hürlimann und Jolanda Spiess-Hegglin an der Landammannfeier vom 19. Dezember 2014. (Bild: Charly Keiser / Neue ZZ)

Die Kosten addieren sich gemäss einem Bericht im «Blick» folgendermassen: Die Verfahrenskosten der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug betragen 21'293 Franken. Die Entschädigung für Markus Hürlimann beläuft sich auf 21'492 Franken. Zusätzlich dazu erhält der Baarer SVP-Politiker 5500 Franken Genugtuung – unter anderem für die Tatsache, dass er zwei Tage in Haft verbringen musste.

Anzeige hängig

Bekanntlich waren sich Hürlimann und Spiess-Hegglin im Nachgang der Landammannfeier im Dezember 2014 sehr nahe gekommen. Ein Strafverfahren gegen den 41-Jährigen wegen angeblicher Schändung wurde im August eingestellt. Der Verdacht von Spiess-Hegglin (34), sie sei mit K.-o.-Tropfen betäubt worden, hatte sich zuvor nicht offiziell bestätigien lassen. Noch ist eine Anzeige Hürlimanns gegen die grün-alternative Politikerin wegen Verleumdung und übler Nachrede hängig.

red/cv

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