ZUG: Die Partei nimmt Stellung

Der Präsident der FDP des Kantons will mit dem Rücktritt der städtischen Präsidentin Chris Oeuvray nichts zu tun haben.

Samantha Taylor
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Jürg Strub - Präsident der FDP des Kantons Zug. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Jürg Strub - Präsident der FDP des Kantons Zug. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Der Präsident der FDP des Kantons Zug, Jürg Strub, bezieht Stellung zum Rücktritt von Chris Oeuvray. Dies, nachdem die Präsidentin der städtischen Sektion am Donnerstag bekannt gegeben hatte, dass sie ihren Hut nimmt.

Gemäss Oeuvray sei ihr das von Strub nahegelegt worden, weil die kantonale Geschäftsleitung der Ansicht sei, dass die 45-Jährige die Stadtpartei nicht erfolgreich im Wahlkampf 2014 führen könne. Strub will davon nichts wissen. Er habe Oeuvray lediglich in einem vertraulichen Gespräch seine persönliche Meinung kundgetan. «Für ihren Entschluss muss es noch andere Gründe geben», ist der Kantonalpräsident überzeugt.

Auch der städtische Vizepräsident der Partei, Andreas Blank, hält sich zu dem Rücktritt bedeckt. «Ich kann nur sagen, dass der städtische Vorstand ihr das Vertrauen ausgesprochen hat», so Blank. Er will denn auch nicht zurück sondern nach vorne blicken. Denn bis zur Generalversammlung am 18. März soll ein neuer Präsident sowie das Wahlkampfteam vorgeschlagen werden. Blank selbst stellt sich für das Amt nicht zur Verfügung.

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