Zug
Die Schützenstube hat zwei neue Pächterinnen

Den Zuschlag haben Petra Huwiler und Roberta Paris erhalten. Die beiden Frauen überzeugten mit ihrem Slogan «Erlebnisgastronomie im Hausfrauenstil» und dem preislich angemessen kulinarischen Angebot.

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(haz) Petra Huwiler und Roberta Paris werden, sobald es die Corona-Situation erlaubt, die Schützenstube zu neuem Leben erwecken. Für die beiden engagierten Frauen erfüllt sich laut Medienmitteilung der Stadt Zug mit der Zusage ein langgehegter Traum. Sie überzeugten die Stadt Zug mit ihren Ideen und Plänen, die sie zu einer Idealbesetzung für die Schützenstube machen.

Die beiden Frauen passen gut zur Schützenstube, in welcher sich Schützinnen und Schützen gerne nach den Schiessanlässen für ein Feierabendbier treffen. Doch Petra Huwiler und Roberta Paris möchten die Zielgruppe ausweiten: Die Schützenstube soll als Besenbeiz ein Treffpunkt für alle Zugerinnen und Zuger aber auch für Passantinnen und Passanten werden. Ein gemütliches Ambiente, reichhaltige und abwechslungsreiche Speisen sowie gelegentliche Events mit Musik und Unterhaltung sollen Jung und Alt gleichermassen ansprechen. Die Schützenstube soll ein Treffpunkt zum Verweilen, Entspannen und gemütlichen Beisammensein für alle werden.

Die Schützenstube bietet eine Schweizer Küche mit angemessenen Preisen. Der neue Slogan der beiden ist entsprechend «Erlebnisgastronomie im Hausfrauenstil». Leckere Gerichte wie Faustbrote, Risotto, Kartoffelsalat oder Braten vom Grill bei schönem Wetter werden sicherlich ein breites Publikum anziehen.

Zurzeit wird die Schützenstube sanft saniert. Sie wird ab dem 1. April bezugsbereit sein. Danach wird der Entscheid des Bundesrates für die Öffnung unter der aktuellen Corona-Situation abgewartet.