ZUG: Die Zuger Messe breitet sich bis an den See aus

In acht Tagen strömen die ersten Besucher in die Hallen und Zelte der 38. Zuger Messe. Erstmals tragen sie ein Bändeli am Handgelenk - weil sich das Gelände bis an den See erstreckt.

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Blick auf die Zuger Messe 2008. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Blick auf die Zuger Messe 2008. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die Zuger Messe (24.10. bis 1.11.) macht in diesem Jahr aus der Not eine Tugend: «Wir haben rund einen Drittel des bisherigen Messeareals verloren», erklärte Geschäftsleiter André Strickler am Donnerstag an einer Medienkonferenz. Dorch diese Tatsache habe die Messeleitung zu einem ganz besonderen Konzept inspiriert. Ein Teil der Messe findet auf einem Ersatzplatz direkt am See statt - südlich der Chamerstrasse zwischen Hafen und Siebach.

Im südlichen Messebereich sind – anders als zuvor in den beiden «Gratiszelten» auf dem Bossardareal – drei Sonderschauen und zwei Restaurants untergebracht. Das macht den rund 7300 m2 grossen Teilbereich ebenfalls zum vollwertigen Ersatz.

Für über 500 Aussteller ist im Herbst die Zuger Messe das Objekt der Begierde: «Das bedeutet Rekord», zeigte sich André Strickler sichtlich erfreut. 200 davon sind Zuger Firmen und ebenso viele stammen aus den angrenzenden Kantonen, Zürich, Schwyz, Aargau und Luzern. Der Rest kommt aus weiteren 14 Kantonen – und 28 stammen gar aus den Nachbarländern Österreich, Deutschland, Italien und Frankreich.

kk.

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.