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ZUG: Drei Autolenker und ein Töfffahrer hatten es deutlich zu eilig

Die Zuger Polizei hat innerhalb einer Woche mehrere Schnellfahrer gestoppt, die auf der Autobahn viel zu schnell unterwegs waren. Es handelt sich dabei um drei Auto- und einen Motorradfahrer.
Geschwindigkeitskontrolle. (Archivbild: LZ)

Geschwindigkeitskontrolle. (Archivbild: LZ)

Am Montag, 19. Februar, registrierte eine zivile Patrouille der Zuger Polizei auf der Autobahn A4, zwischen der Verzweigung Blegi und dem Autobahnanschluss Affoltern am Albis, einen Autofahrer, der mit einer Netto-Geschwindigkeit von 172 km/h fuhr. Auf dem erwähnten Streckenabschnitt gilt die Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden am Dienstag mitteilten, handelt es sich beim Lenker um einen 50-jährigen Mann aus Kuwait. Er musste ein Bussendepositum von mehreren Hundert Franken zahlen.

Mit einer Netto-Geschwindigkeit von 174 km/h, erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt 120 km/h, wurde am Freitag, 23. Februar, auf der Autobahn A4, zwischen dem Autobahnanschluss Rotkreuz und Küssnacht am Rigi, ein weiterer Autolenker gestoppt. Der 36-Jährige aus Simbabwe musste vor der Weiterfahrt ein Bussendepositum von mehreren Hundert Franken hinterlegen.

Ebenfalls auf der Autobahn A4, zwischen dem Anschluss Cham und der Verzweigung Rütihof, registrierten die Einsatzkräfte am Samstag, 24. Februar, einen in der Schweiz wohnhaften Italiener. Der 30-Jährige war im 120 km/h-Bereich mit einer Netto-Geschwindigkeit von 176 km/h unterwegs. Ihm wurde der Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) vor Ort abgenommen.

Viel zu schnell unterwegs war zudem ein 18-jähriger Neulenker mit seinem Motorrad. Der Bulgare wurde auf der Autobahn A4, zwischen der Verzweigung Blegi und der Verzweigung Rütihof, mit 146 km/h erfasst. Erlaubt ist auf diesem Streckenabschnitt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.

Die vier fehlbaren Lenker müssen sich alle vor der zuständigen Staatsanwaltschaft verantworten.

pd/zim

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