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ZUG: Ein grauer Tag wird kunterbunt

Der Umzug durch die Innenstadt lockt Cowboys und Prinzessinnen auf die Strasse auch um in eine Schlacht zu ziehen.
Samantha Taylor
Die Stadt Zug stand am Donnerstagnachmittag ganz im Zeichen der Fasnacht. (Bild: Maria Schmid)

Die Stadt Zug stand am Donnerstagnachmittag ganz im Zeichen der Fasnacht. (Bild: Maria Schmid)

Samantha Taylor

Eingepackt in dicke Decken und Winterjacken steht Klein und Gross gestern entlang der Zuger Bahnhofstrasse, die Blicke gespannt in Richtung Altstadt gerichtet. Und um Punkt 14.30 Uhr schlendern die Figorowas musizierend die Strasse hinunter. Sie sind die erste von insgesamt 24 Nummern des Zuger Fasnachtsumzugs. Und sie begeistern das Publikum. Denn zwischen Kolinplatz und Bundesplatz sind immer mehr wippende und tanzende Mädchen und Buben sowie Väter und Mütter zu sehen. Insgesamt 16 weitere Guggenmusigen werden den «Figos» noch folgen. Dazwischen gibt es noch kleinere Nummern, und auch ein Adeliger hat sich noch in die Reihen gemischt. Der Prinz der Letzibuzäli ist mit seinem Gefolge unterwegs und verteilt Blumen, Konfetti und Süssigkeiten.

Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
Bild: Maria Schmid / Neue ZZ
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Umzug und Schmudo Zug

Zwar spazieren in diesem Jahr wegen der Winterferien keine Schulklassen am Umzug mit. Kinder trifft man in den Strassen aber trotzdem. «Es ist toll, den Guggenmusigen zuzuhören. Und wir mögen die feinen Süssigkeiten, die verteilt werden», sagt die 12-jährige Emily aus Zug, die zusammen mit ihrer Freundin Nadja dem bunten Treiben zuschaut. Die beiden haben für die Fasnacht keinen Aufwand gescheut: Als Catrina und als Rennfahrerin sind die Freundinnen unterwegs. Den ganzen Morgen mit Schminken beschäftigt waren die Erzieherinnen der Kinderkrippe Kibiz. «Alle, die wollten, konnten heute verkleidet ­kommen. Die Kinder haben sich wahnsinnig gefreut, und uns hat es auch Spass gemacht», sagt Erzieherin Martina Björnimann. Das Resultat kann sich sehen lassen. Unter den 25 Mädchen und Buben finden sich Tiger, Prinzessinnen, Piraten und Löwen.

Nach dem Umzug haben sich dann sowohl die wilden Tiere wie auch die Prinzessinnen und Rennfahrer auf dem Bundesplatz zur traditionellen Konfettischlacht getroffen.

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