ZUG: Eine Arbeitsstunde als Spende für die Galvanik

Ein Klötzchen gleich freiwillger Einsatz – am Samstag gingen die Befürworter der Galvanik auf Stimmenfang der etwas anderen Art.

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Stadtpräsident Dolfi Müller (links) setzte das erste Klötzchen. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Stadtpräsident Dolfi Müller (links) setzte das erste Klötzchen. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

«Muss ich dann selber dort aufkreuzen und arbeiten?», fragt ein Passant überrascht. Und Julia Häcki, Mitglied der Interessengemeinschaft Galvanik Zug (IGGZ), bejaht lachend – schon ist eine weitere Arbeitsstunde gespendet: Es wird gebaut auf dem Bundesplatz, in bescheidenen Dimensionen zwar und erst mal nur mit Holzklötzchen, im Geiste aber schon am Innenausbau der neuen Galvanik.

Mit vor Kälte etwas klammen Fingern leimen und schrauben die Vorstands­mitglieder der IGGZ an dem Häuschen herum, das in den 30 Tagen bis zur Galvanik-Abstimmung hier wachsen soll: Eine Miniaturgalvanik. Jeder Klotz steht für eine Arbeitsstunde, die jemand gespendet hat. Man könne sich im Internet per Mail oder bei Vorstandsmitgliedern anmelden, und jemand vom Vorstand montiere das Klötzchen für den Spender.

Falco Meyer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».