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ZUG: Einzug ist im Frühsommer

Nach dem Grossbrand vor einem Jahr schreiten die Arbeiten nun planmässig voran. Eine Frage ist aber noch immer nicht geklärt.
Samantha Taylor
Die schwarze Rauchsäule liess den Zugern den Atem stocken. (Archivbild Werner Schelbert)

Die schwarze Rauchsäule liess den Zugern den Atem stocken. (Archivbild Werner Schelbert)

Bild: FFZ / Daniel Hegglin
Bild: Werner Schelbert
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Bild: Charly Keiser
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Bild: FFZ / Daniel Hegglin
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Bild: Werner Schelbert
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Bild: Werner Schelbert
Zuger Kantonalbank Gebäude Brand und stickige Luft am Landsgemeinde Platz. (Bild: Leserbild/Oliver Forster)
Bild: Leserbild Alberto Casco
Bild: Leserbild/Nirukiru Kikustaar
Bild: Kantonspolizei Zug
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Bild: Webcam Stadt Zug
Bild: Charly Keiser
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Bild: Leserbild Alberto Casco
Bild: Leserbild Mireille Meier
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Bild: Marco Morosoli
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Bild: Charly Keiser
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Bild: Leserbild Andrea Bär
42 Bilder

Grossbrand der Zuger Kantonalbank

Samantha Taylor

Ziemlich genau ein Jahr ist es inzwischen her, dass plötzlich mitten in der Stadt Zug eine riesige schwarze Rauchsäule in den Himmel stieg und den Zugern der Atem stockte. Am 17. Juli 2014 stand der Hauptsitz der Zuger Kantonalbank am Postplatz in Flammen. Rund 250 Feuerwehrleute standen an jenem Abend bis spät in die Nacht und auch am nächsten Tag noch im Einsatz, um den Brand in den Griff zu bekommen. Die Bank war zu jener Zeit geschlossen, weil an dem Gebäude Renovationsarbeiten vorgenommen wurden. Durch das Feuer und vor allem das Löschwasser wurden die Arbeiten um einiges zurückgeworfen. Denn ursprünglich war der Einzug der Bank in das Gebäude für diesen Juli geplant.

Bis heute konnte jedoch wieder ­einiges auf- und nachgeholt werden. «Man sieht dem Gebäude von aussen zwar nur wenig an, aber im Inneren der Bank tut sich schon einiges», sagt Claudio Deplazes, Leiter Marketing bei der Zuger Kantonalbank. Die Arbeiten würden insgesamt planmässig voranschreiten. «Im Untergeschoss, im Parterre sowie im ersten und zweiten Obergeschoss konnte inzwischen bereits mit dem Innenausbau begonnen werden. Bald startet ausserdem auch der Innenausbau des dritten Obergeschosses», führt Deplazes weiter aus. Das neue Glasdach über dem Lichthof werde zirka Anfang September montiert. «Damit können dann auch die Rohbauarbeiten in der Attika, die durch den Brand vollständig zerstört wurde, in den nächsten Wochen abgeschlossen werden.» Seitens der Zuger Kantonalbank geht man davon aus, dass die Arbeiten im Frühsommer 2016 abgeschlossen werden können.

10 Millionen Franken Kosten

Ebenfalls Klarheit herrscht nun auch in Bezug auf die Kosten. Es bleibt bei einer Schadenssumme von rund 10 Millionen Franken. «Das geht auf eine Schätzung der Gebäudeversicherung des Kantons Zug zurück. Der grösste Teil der Kosten wird auch durch diese gedeckt», sagt Claudio Deplazes.

In einem Punkt scheint man jedoch auch nach einem Jahr noch nicht weiter zu sein. Und zwar, bei der Brandursache. «Nach dem Brand fanden umfangreiche Abklärungen statt. Uns sind aber keine Details bekannt», sagt Deplazes. Auf Anfrage bei der Zuger Polizei ist ebenfalls nichts zu erfahren. Weder zu möglichen Ursachen noch dazu, wie lange die Untersuchungen noch dauern sollen. Nur so viel sagt Mediensprecherin Judith Aklin: «Die Untersuchung ist in vollem Gang. Details dazu können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine bekannt gegeben werden.» Fest steht bis heute einzig, dass das Bitumen, das sich damals auf dem Dach der Bank befand und das mal als Auslöser für den Brand galt, wohl in keinem Zusammenhang mit dem Brandausbruch stehe. Das zumindest äusserte letzten Sommer Daniel Jauch, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Zug.

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