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ZUG: Fall Alain: Staatsanwaltschaft akzeptiert Urteil

Drei Jugendliche sind in einem viel beachteten Prozess zu Gefängnisstrafen von bis zu 11 Monaten verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft akzeptiert das Urteil des Zuger Strafgerichts.
Strafgericht in Zug (Symbolbild). (Bild: Stefan Kaiser)

Strafgericht in Zug (Symbolbild). (Bild: Stefan Kaiser)

Zwei 17-Jährige müssen für ihre Beteiligung an der brutalen Schlägerei, die sich am 4. September 2015 am Zugerseeufer zugetragen hat, für elf respektive für zehn Monate ins Gefängnis. Der Jüngste im Bunde, zur Tatzeit 15 Jahre alt, ist zu zwei Monaten auf Bewährung verurteilt worden (siehe Box).

Die Staatsanwaltschaft akzeptiert nun das vom Zuger Strafgericht gefällte Urteil, wie sie am Dienstag mitteilt. Für die Jugendanwaltschaft sei zentral, dass dem Grundgedanken des Jugendstrafrechts mit dem Urteil Rechnung getragen wurde. Die Jugendlichen sollen sich während mehreren Jahren mit ihrem Verhalten und den Folgen ihrer Tat auseinandersetzen. Von daher seien die ausgesprochenen jugendstrafrechtlichen Schutzmassnahmen und die Begleitung für die persönliche Entwicklung der jugendlichen Täter zentral und wichtiger als die eigentliche Freiheitsstrafe.

Noch offen ist, ob die Verteidiger Berufung einlegen.

rem

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