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ZUG: Finanzen Stadt Zug: Lineare Abschreibung

Viel Lob bekam der Stadtrat an der letzten Sitzung des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug (GGR) vom vergangenen Dienstag für seine Antworten auf eine Interpellation der SVP.

Die Partei stellte Fragen zur linearen Abschreibung, die aufgrund des geänderten Finanzhaushaltgesetzes bald vorgenommen werden muss. Tatsächlich hat die Finanzabteilung der Stadt ausgezeichnete Arbeit geleistet. Sie zeigt nämlich im Bericht anschaulich auf, wie sich der Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung auf die städtischen Finanzen auswirkt. Othmar Keiser (CVP) lobte in seiner letzten Rede als Gemeinderat den Bericht ebenfalls und warnte: «Tiefere Investitionen und tiefere Abschreibungen ergeben zwar tiefere Steuern. Aber das führt auch zu einem ­Investitionsstau. Und das ist für eine Kommune längerfristig äusserst gefährlich.»(kk)

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