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ZUG: Für Übertritt braucht es mehr als gute Noten

Die Zuger Sekundarschüler haben für den Übertritt in eine Mittelschule in diesem Jahr erstmals mehr gebraucht als gute Noten. Ausschlaggebend war das gesamte Verhalten der Jugendlichen.
Das Kantonale Gymnasium Menzingen. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Das Kantonale Gymnasium Menzingen. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Auf die Übertrittszahlen hatte diese Neuerung aber keinen Einfluss, wie aus den am Donnerstag veröffentlichten Daten hervorgeht. 82 Schüler werden im Sommer ins Kurzzeitgymnasium wechseln, 31 in die Fachmittelschule und 33 in die Wirtschaftsmittelschule. Dies entspricht ungefähr den Zahlen des Vorjahres.

Erstmals führten die Lehrpersonen mit den Eltern ein Gespräch über Lern- und Sozialkompetenz der Jugendlichen sowie über die mutmassliche Entwicklung der Kinder. Erst danach fällten die Lehrpersonen den Zuweisungsentscheid.

Mit diesem neuen Übertrittsverfahren könne man garantieren, dass jedes Kind der zweiten oder dritten Sekundarschule nochmals umfassend beurteilt werde, lässt sich Bildungsdirektor Stephan Schleiss (SVP) in einer Mitteilung vom Donnerstag zitieren. Damit könne man ein wichtiges Anliegen der Eltern erfüllen.

Das Übertrittsverfahren von der Sekundarschule in die Mittelschule entspricht damit dem Verfahren von der Primarschule in die Sekundarstufe I. (sda)

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