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ZUG: Gedenkfeier und Glockenläuten zum 16. Jahrestag des Zuger Attentats

Am 27. September jährt sich das Attentat von Zug zum 16. Mal. Wie jedes Jahr organisiert die Regierung einen ökumenischen Gedenkanlass, setzt die Fahnen auf dem Regierungsgebäude auf Halbmast und lässt die Gräber der Verstorbenen schmücken. Am Mittag läuten im ganzen Kanton die Kirchenglocken.
Ein Blumengesteck erinnerte im Jahr 2010 vor dem Zuger Regierungsgebäude an das Attentat neun Jahre zuvor. (Bild: Maria Schmid/ZZ, 27. September 2010)

Ein Blumengesteck erinnerte im Jahr 2010 vor dem Zuger Regierungsgebäude an das Attentat neun Jahre zuvor. (Bild: Maria Schmid/ZZ, 27. September 2010)

Der Regierungsrat will diese Form der Besinnung noch viele Jahre weiterführen. Ein öffentliches Andenken sei ihm wichtig, teilte er in der Einladung für den Gedenkanlass mit, weil beim Attentat der Staat und seine Repräsentanten direkt angegriffen worden seien.

Spätere Generationen sollen diesen Anlass auch als Mahnung auffassen, dass die Gemeinschaft im Allgemeinen und der Staat im Besonderen Gewalt nicht toleriere.

Am 27. September 2001 richtete Friedrich Leibacher im Zuger Parlamentssaal ein Blutbad an. Er tötete elf Parlaments- und drei Regierungsmitglieder und schliesslich sich selbst. 15 weitere Personen wurden teils lebensgefährlich verletzt.


sda/nop

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