ZUG: Geldanleger werden geprellt

Nicht zum ersten Mal werden Investoren in Zug um ihr Geld gebracht. Mehr als 20 Personen sollen um Millionen Franken betrogen worden sein.

Red
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Die Investoren galubten, ihr Geld sei gut angelegt. (Symbolbild) (Archivbild / Neu LZ)

Die Investoren galubten, ihr Geld sei gut angelegt. (Symbolbild) (Archivbild / Neu LZ)

Das Muster ist bekannt. Zahlreiche Investoren aus dem Ausland und der Zentralschweiz glauben, ihr Geld einer vertrauenswürdigen Zuger Vermögensverwaltungsfirma anheimgegeben zu haben. Wie aber in anderen Fällen auch schon passiert, werden die Anleger um ihr Geld geprellt. Die Beschuldigten, die sich vor dem Zuger Strafgericht zu verantworten haben, sollen es in die eigene Tasche gesteckt haben. Dabei handelt es sich angeblich um einige Millionen. Die Beschuldigten sollen das Geld unter anderem für teure Autos, Reisen und eigene Schulden ausgegeben haben.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung oder im E-Paper.