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ZUG: Genossenschaften fehlt Bauland

In der Stadt sind günstige Wohnungen Mangelware. Dies würden gemeinnützige Träger gerne ändern. Doch ihnen fehlt die Unterstützung.
Charly Keiser
Häuser der Wohnbaugenossenschaft Heimat Zug am Lauriedhofweg. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Häuser der Wohnbaugenossenschaft Heimat Zug am Lauriedhofweg. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Das grosse Ziel sei ein weiterer grösserer Neubau mit etwa 30 bis 40 Wohnungen. Dies sagte Urs Niederberger, Präsident der Genossenschaft für gemeinnützigen Wohnungsbau (Gewoba), zu unserer Zeitung, als er im Vorfeld zur grossen Feier des 50-jährigen Bestehens der Genossenschaft Red und Antwort stand. «Es ist mir enorm wichtig, dass wir in den nächsten Jahren noch ein weiteres Wohnbauprojekt realisieren können.»

Teure Handänderungen

Auch die Allgemeine Wohnbaugenossenschaft Zug (AWZ) möchte so bald als möglich ein weiteres Projekt in Angriff nehmen können, wie deren Präsidenten Beat Herrmann verrät. Zwar besitzt die Genossenschaft dank dem Kauf einer kleineren Liegenschaft im Rosenbergquartier in rund zwei Jahren sechs weitere Kleinwohnungen. «Aber das ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein», betont Herrmann, ergänzt aber: «Immerhin können wir so das Objekt der Spekulation entziehen.» Denn die Genossenschaften würden langfristig denken. Es seien nämlich die Handänderungen, die die Preise der Liegenschaften vor allem in die Höhe treiben würden, erklärt der AWZ-Präsident.

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