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ZUG: George Kammann neuer Generalsekretär des Zuger Verwaltungsgerichts

Das Verwaltungsgericht hat George Kammann zu seinem neuen Generalsekretär ernannt. Er tritt am 1. November die Nachfolge von Aldo Elsener, an.
Der neue Generalsekretär des Zuger Verwaltungsgerichts, George Kammann. (Bild: PD)

Der neue Generalsekretär des Zuger Verwaltungsgerichts, George Kammann. (Bild: PD)

George Kammann ist 55 Jahre alt und wohnt in Zürich. Er ist in Zug aufgewachsen und hat nach der Matura in Zug an der Universität Zürich Allgemeine Geschichte, Volkswirtschaftslehre und Allgemeines Staatsrecht studiert.

Kammannfolgt auf Aldo Elsener, der am 5. Juni zum Verwaltungsrichter und vom Kantonsrat am 27. Oktober zum Verwaltungsgerichtspräsidenten gewählt worden ist.

Nach der Promotion arbeitete Kammann unter anderem beim Bundesamt für Aussenwirtschaft in Bern und als Teamleiter auf einer Privatbank in Zürich. Anschliessend wirkte er über zehn Jahre freiberuflich als Berater und Redaktor. Berufsbegleitend studierte er ab 2003 an der Universität Zürich Recht und erwarb in der Folge in Zug das Anwaltspatent.

Seit Januar 2012 ist er beim Verwaltungsgericht als Gerichtsschreiber tätig. In der neuen Funktion als Generalsekretär und Gerichtsschreiber wird George Kammann ein 80-Prozent-Pensum bekleiden.

Er verfügt über ein fundiertes juristisches Wis-sen insbesondere im Staats- und Verwaltungsrecht. Das Verwaltungsgericht freut sich, dass es mit George Kammann eine fähige und integre Per-sönlichkeit als Nachfolger von Aldo Elsener verpflichten konnte, der am 5. Juni 2016 zum Ver-waltungsrichter und vom Kantonsrat am 27. Oktober 2016 zum Verwaltungsgerichtspräsidenten gewählt worden ist.

Neue Konstituierung des Zuger Verwaltungsgerichts

red. An seiner konstituierenden Sitzung von heute Nachmittag hat das Verwaltungsgericht den Amtseid des am Freitag mit Wirkung ab 1. November zum Verwaltungsgerichtspräsidenten gewählten Aldo Elsener abgenommen.

Gleichzeitig hat es für den Rest der laufenden Amtsperiode 2013-2018 die Zuteilung der drei haupt- und der vier nebenamtlichen Richter zu den vier Kammern des Gerichts vorgenommen. An der bisherigen Konstituierung hat sich nichts geändert; der neue Präsident übernimmt sämtliche bisher von seinem Vorgänger Peter Bellwald ausgeübten Aufgaben und Kompetenzen.

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