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ZUG: Grossprojekt «An der Aa» ist einen Schritt weiter

Der Kanton Zug und die Zugerland Verkehrsbetriebe AG haben entschieden, welche Teams ein Projekt ausarbeiten können. Die Sieger kommen aus Luzern und Zürich.
Das Areal An der Aa liegt zwischen Bahnviadukt, Schleifedamm, General-Guisan-Strasse und den bereits bestehenden Verwaltungsbauten. Es misst insgesamt rund 26'000 Quadratmeter. (Bild: zvg)

Das Areal An der Aa liegt zwischen Bahnviadukt, Schleifedamm, General-Guisan-Strasse und den bereits bestehenden Verwaltungsbauten. Es misst insgesamt rund 26'000 Quadratmeter. (Bild: zvg)

Der Kanton Zug und die ZVB planen derzeit die Erneuerung und Erweiterung ihrer Infrastrukturen auf dem Areal An der Aa in der Stadt Zug. Ein Beurteilungsgremium hat nun entschieden, welche Teams in den kommenden Monaten ihre Ideen weiterentwickeln können, wie die Zuger Baudirektion am Mittwoch mitteilt.

Für die Neubauten der Kantonsverwaltung der Gerichte wird die Fiechter & Salzmann Architekten GmbH aus Zürich ein Vorprojekt bis Anfang 2015 erarbeiten. Bis Anfang 2016 soll es dann zu einem Bauprojekt weiterentwickelt werden. Für den Neubau des ZVB-Hauptstützpunktes favorisiert die Jury die Graber & Steiger Architekten GmbH aus Luzern. Für sie gilt der gleiche Terminplan.

Die beiden Siegerteams werden mit dem Bauprojekt auch Kostenvoranschläge einreichen müssen, die dem Regierungsrat schliesslich dazu dienen werden, dem Kantonsrat entsprechende Kredite zu beantragen. Schlussendlich wird es Sache des Kantonsrates sein, über die jeweiligen Kredite zu befinden.

Der Zuger Regierungsrat wird die Empfehlung der Jury beraten und Anfang 2014 den definitiven Entscheid fällen. Im Anschluss daran werden alle 16 Projekte ausgestellt.

Der Kantonsrat hat im Mai 2012 einen Projektierungskredit in der Höhe von 33,5 Millionen Franken gesprochen. Der Kanton schätzt die Kosten für die Überbauung auf 455 Millionen Franken (+/- 25 Prozent). Insgesamt hatten sich 49 Teams für die Planung eines Neubaus für den Kanton bzw. 38 Teams für den Neubau eines ZVB-Stützpunkts beworben. 16 Teams wurden zu einer zweiten Wettbewerbsrunde eingeladen.

pd/rem

Hinweis: Weitere Infos zum Projekt auf www.zug.ch/fokus

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