Zug hat auch hässliche Seiten

Die Kantonsmetropole Zug ist seit den 60er-Jahren rasant gewachsen. Das hat Spuren hinterlassen. Nicht alle wirken zumutbar.

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Ein alter Wohnblock an der Baarerstrasse. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Ein alter Wohnblock an der Baarerstrasse. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Blumenrabatte auf dem Bundesplatz. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Blumenrabatte auf dem Bundesplatz. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Stadt Zug ist seit den 60er-Jahren stark gewachsen. Das ist nicht nur entlang der Bahnhofstrasse spürbar. Denn hinter so mancher noblen Fassade tun sich «Unorte» auf, die nicht wenige Zuger als unzumutbar empfinden. Ein Augenschein enthüllt mehrere Schmuddelecken in Zug.

Auch der Zuger Stadtarchitekt Beat Aeberhard räumt ein, dass es solche hässlichen Stellen gibt. Er relativiert allerdings deren Bedeutung und verspricht, dass sich an machen Orten etwas zum Guten verändern wird.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Sonntag in der Zentralschweiz am Sonntag.