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ZUG: Jacques Bossart neu in Bankrat gewählt

An der 139. Generalversammlung der Zuger Kantonalbank wählten die Aktionäre Jacques Bossart neu in den Bankrat als als Vertreter der Privataktionäre. Die Aktionäre genehmigten alle Anträge des Bankrates.
Während der Generalversammlung der Zuger Kantonalbank waren die Plätze in der Bossard Arena gut besetzt. (Bild: Zuger Kantonalbank / Bruno Arnold)

Während der Generalversammlung der Zuger Kantonalbank waren die Plätze in der Bossard Arena gut besetzt. (Bild: Zuger Kantonalbank / Bruno Arnold)

Am Samstag hat in der Bossard Arena die Zuger Kantonalbank zur 139. Generalversammlung gerufen und rund 2'900 Aktionäre und Atkionärinnen folgten der Einladung. Die Aktionäre stimmten dem Dividendenantrag von 175 Franken pro Aktie zu. Weiter genehmigten sie den maximalen Gesamtbetrag von 2,93 Millionen Franken als feste Vergütung der Geschäftsleitung der Zuger Kantonalbank für das kommende Geschäftsjahr.

In den Bankrat wählte die Versammlung die bisherigen Vertreter der Privataktionäre Bruno Bonati sowie Carla Tschümperlin und neu Jacques Bossart. Unter den Kantonsvertretern befindet sich neu Sabina Ann Balmer-Fischer. Weiter verbleiben Heinz Leibundgut, Matthias Michel und Patrik Wettstein als Kantonsvertreter im Bankrat.

Herausforderungen in drei Feldern

Bankpräsident Bruon Bonati nannte in seiner Ansprache drei für die Zuger Kantonalbank wesentliche Handlungsfelder, welche sich im Umbruch befinden. Erstens erfordere der Umbruch im Vermögensverwaltungsgeschäft eine Anpassung weg von umsatzgesteuerten Produkten hin zur Entschädigung von Beratungsmodellen. Und zweitens ermögliche die Digitalisierung im Banking Lösungen, mit welchen Kunden überall und jederzeit ihre Geschäfte online und mobil erledigen könnten. Drittens kämen steigende Sachkosten hinzu, welche die Bank aber mittels Prozessoptimierung und im Verbund mit externen Partnern senken wolle. Diesen Herausforderungen stelle sich die Zuger Kantonalbank, meldete diese in ihrer Medienmitteilung.

Im Sommer 2016 will die Bank ihre Kunden wieder am Postplatz begrüssen. Bis dahin sollten die Renovationsarbeiten im Gebäude abgeschlossen sein.

pd/spe

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