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ZUG: Kanton Zug verfügt gemäss Studie über genügend Pflegeheimplätze

Da pflegebedürftige Menschen dank ambulanter Angebote heute länger zu Hause leben können, reichen die bestehenden Pflegeheimplätze im Kanton Zug in den nächsten Jahren aus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan).
Betreuerin und Patientin in einem Pflegeheim. (Bild: Keystone)

Betreuerin und Patientin in einem Pflegeheim. (Bild: Keystone)

Obwohl die Anzahl der über 80-jährigen Bewohner des Kantons Zug in Zukunft stark zunehmen wird, verfügt der Kanton voraussichtlich über ausreichend Pflegeheimplätze. Dies resultiert aus einer Studie des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan). Obsan erarbeitet im Auftrag der Gesundheitsdirektion jeweils die statistischen Grundlagen, damit der Kanton die Bedarfsplanung vornehmen kann. Gemäss den Prognosen werden im Jahr 2030 rund 9500 über 80-jährige Menschen im Kanton Zug leben, wie die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug meldet. 2016 waren es noch rund 5100.

Die Zahl an Pflegebedürftigen nehme zwar zu, die ambulanten Dienste und intermediäre Strukturen wie beispielsweise betreutes Wohnen würden es aber ermöglichen, dass die Pflegebedürftigen länger zu Hause bleiben könnten. Dies entspreche auch dem Wunsch der Betroffenen, so die Gesundheitsdirektion. Aufgrund dieser Entwicklung rechnet die Gesundheitsdirektion damit, dass die Kapazität an bestehenden stationären Pflegeheimplätzen bis über das Jahr 2025 hinaus reicht.

pd/spe

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