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ZUG: Kinderkrippe plant Ausbau

Im Burgbachsaal hat die Bürgergemeindeversammlung stattgefunden. An der Wahlgemeinde gab es auch Neuigkeiten zur Hofmatt.
Charly Keiser
Im Haus der Bürgergemeinde an der Hofstrasse 12 besteht eine Kibiz-Kinderkrippe, die erweitert werden soll. (Bild: Werner Schelbert (27. April 2016))

Im Haus der Bürgergemeinde an der Hofstrasse 12 besteht eine Kibiz-Kinderkrippe, die erweitert werden soll. (Bild: Werner Schelbert (27. April 2016))

Bei den Wahlen an der Bürgerversammlung der Stadt vom Dienstagabend gab es keine Überraschung, wurden doch die beiden neuen Bürgerräte Andreas Blank (FDP) und Othmar Keiser (CVP) von den 218 anwesenden Bürgerinnen und Bürgern einstimmig gewählt. Die beiden ersetzen ab 2018 Michael Annen (FDP) und Marc Siegwart (CVP). «Die beiden Kandidaten sind grossartig und gross gewachsen», sagte Bürgerratspräsident Rainer Hager nach der Wahl und witzelte: «Damit werde ich nun definitiv der Kleinste im Rat sein.»

Auch die bisherigen Bürgerräte Markus Wetter, Beatrice Emmenegger und Hager wurden danach einstimmig wiedergewählt. Letzterer zudem in stiller Wahl zum Präsidenten, zu dem er sagte: «Nun bin ich zwar der Kleinste, aber der Höchste.»

Still gewählt wurde ausserdem Martin Kühn (FDP), der statt Philipp Moos (FDP) künftig in der Rechnungsprüfungskommission (RPK) sitzt. Ebenfalls einstimmig wurden die beiden CVP-RPK-Mitglieder Adrian Kalt (als Präsident) und Simone Murphey-Spörri wiedergewählt.

Geplanter Ausbau und gleichzeitige Sanierung

Neuigkeiten gab es kurz vor Ende der Versammlung und vor dem traditionellen Apéro. Die Kinderkrippe der Kinderbetreuung Zug (Kibiz) wolle den flachen Anbau auf der Liegenschaft Hofmatt, die bekanntlich der Bürgergemeinde gehört, gegen Süden (siehe Bild) auf eigene Rechnung aufstocken, erklärte Markus Wetter, der für das Bauwesen und die Liegenschaften verantwortlich ist. «Wir geben dies bekannt, weil das geplante Baugesuch wohl noch heuer im Amtsblatt sein wird», erklärte er. «Sollte die Bewilligung erteilt werden, würden wir das Dach und die 30 Jahre alte Heizung sanieren sowie die gesetzlich nötigen Brandschutzmassnahmen vornehmen.» Für die Sanierungen gebe es an der nächsten Gemeindeversammlung eine entsprechende Vorlage. Sollte die Bewilligung nicht erteilt werden, würden vorerst die Brandschutzmassnahmen gemacht und würde mit dem Dach und der Heizung zugewartet werden, erläuterte Wetter weiter. Rund 24 zusätzliche Krippenplätze würde der Ausbau bringen, wie Kibiz-Vorstandsmitglied Karen Umbach verrät.

Charly Keiser

charly.keiser@zugerzeitung.ch

Hinweis:Die nächste Bürgergemeindeversammlung findet am Dienstag, 12. Dezember, um 20 Uhr im Burgbachsaal in Zug statt.

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