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ZUG: Kritik am Angebotsabbau bei Bahn und Bus

Beim Amt für öffentlichen Verkehr des Kantons Zug sind über 170 Eingaben zum neuen Fahrplan 2016/17 eingegangen. Allein rund 150 betrafen den geplanten Angebotsabbau in Zusammenhang mit dem Entlastungsprogramm des Kantons, wie die Volkswirtschaftsdirektion am Donnerstag mitteilte.
Die betriebseinstellung der S24 zwischen Zug und Horgen wird heftig kritisiert. (Bild Werner Schelbert)

Die betriebseinstellung der S24 zwischen Zug und Horgen wird heftig kritisiert. (Bild Werner Schelbert)

Zu Einwendungen geführt hätten vor allem die Betriebseinstellung der S-Bahnlinie 24 in den Abendstunden zwischen Horgen Oberdorf und Zug sowie der Angebotsabbau bei den Buslinien 3 und 4, heisst es in der Mitteilung.

In 13 Eingaben wurden verschiedene Anschlussverbindungen bemängelt. Aufgrund der Rückmeldungen würden diese überprüft und nach Möglichkeit optimiert. Anregungen von Kunden in diesem Bereich seien sehr wertvoll für die Feinabstimmung der Fahrpläne, wird Hans-Kaspar Weber, Leiter des Amtes für öffentlichen Verkehr, zitiert.

Die Vernehmlassung zum Fahrplan 2016 und 2017 wurde vom Bundesamt für Verkehr (BAV) im Internet durchgeführt und dauerte bis zum 14. Juni. Gleichzeitig war ein Bericht zu den geplanten Anpassungen aufgrund der Sperrung der Bahnlinie zwischen Oberwil und Arth-Goldau aufgeschaltet. Dazu gab es laut dem Amt für öffentlichen Verkehr keine Rückmeldungen.

Die Fahrpläne für die Bahn- und Buslinien im Kanton Zug werden nun mit den Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs bereinigt. Anschliessend wird der Regierungsrat das Angebot gemäss den Vorgaben des Bundes für die nächsten zwei Jahre beschliessen.

sda

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