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Zug: Mann verunfallt alkoholisiert und ohne Ausweis

Ein Autofahrer hat gleich mehrfach gegen das Gesetz verstossen. Der 57-Jährige fuhr alkoholisiert und trotz Führerausweisentzug Auto. Er verunfallte, beschädigte ein anderes Fahrzeug und versuchte, sich von der Unfallstelle zu entfernen.

Obwohl ihm der Führerausweis vor wenigen Wochen abgenommen wurde, setzte sich ein 57-jähriger Mann am Mittwochabend, 9. Januar, ans Steuer seines Autos und fuhr von der Aegeristrasse kommend via Lüssiweg in Richtung Innenstadt. Auf Höhe der Kantonsschule geriet er auf die Gegenfahrbahn, wie die Zuger Polizei mitteilt. Während ein erstes entgegenkommendes Auto noch ausweichen konnte, kam es mit einem zweiten Fahrzeug zu einer seitlichen Kollision.

In der Folge versuchte der fehlbare Lenker, sich mit seinem kaputten Fahrzeug von der Unfallstelle zu entfernen. Dies misslang jedoch, weil er von mehreren Personen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte. Bei der Sachverhaltsaufnahme stellten die Einsatzkräfte beim Unfallverursacher zudem deutliche Alkoholsymptome fest. Der durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,06 Milligramm pro Liter.

Der 57-jährige Mann wird verzeigt und muss sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten. Beim Unfall verletzte sich der korrekt fahrende Lenker leicht. Er wurde durch den Rettungsdienst Zug zur Kontrolle ins Spital eingeliefert. Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, eines privaten Abschleppunternehmens und der Zuger Polizei. (rh/pd)

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