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ZUG: Montessori-Schule in Zug ist gerettet

Die Kinder der Montessori-Schule dürfen auch in Zukunft im Moosbachhof zur Schule gehen. Einsprachen, die sich vorallem am Kinderlärm störten, wies der Zuger Stadtrat ab.
Das Montessori Kinderhaus beim Moosbachhof in Zug. Auf dem Bild zu sehen sind Markus und Simone Fehlmann (Schulleitung) vor dem Primarschulgebaeude. (Bild: Pius Amrein / Neue ZZ)

Das Montessori Kinderhaus beim Moosbachhof in Zug. Auf dem Bild zu sehen sind Markus und Simone Fehlmann (Schulleitung) vor dem Primarschulgebaeude. (Bild: Pius Amrein / Neue ZZ)

Im Moosbachhof am Blumenweg im Loreto-Quartier wird seit zwei Jahren nebst dem bestehenden Montessori-Kindergarten auch eine Primarschulabteilung im angrenzenden und umgebauten «Stöckli» geführt. Um den ausgebauten Betrieb langfristig auf eine rechtliche Grundlage zu stellen, hat die Stadt Zug eine Umnutzungsbewilligung verlangt. Gegen diese Bewilligung hatten zwei Nachbarn Einsprache erhoben. Sie störten sich vor allem am Kinderlärm und machten ungenügende Parkplatzverhältnisse geltend.

Kinderlärm muss toleriert werden

Der Stadtrat hat nun die Einsprachen abgewiesen und die entsprechende Bewilligung erteilt, wie er am Freitag mitteilt. «Kinderlärm ist in diesem Wohngebiet nicht fremd und soll tagsüber auch geduldet werden und die Verkehrssituation ist genügend», sagt André Wicki, Vorsteher Baudepartement.

Für die Weiterführung der Schule haben sich vor Jahresfrist 1900 Zuger mit einer Petition starkgemacht.

pd/rem

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