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ZUG: Nachregistrierung nicht erfasster Waffen

Der Regierungsrat des Kantons Zug befürwortet, dass alle noch nicht erfassten Waffen nachregistriert werden müssen. Auch eine verstärkte Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden und der Armee wird befürwortet.
Beispielbild hier mit einer Softair-Pistole. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Beispielbild hier mit einer Softair-Pistole. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Der Zuger Regierungsrat ist für die Nachregistrierung der bisher nicht erfassten privaten Schusswaffen. Er befürwortet die vom Bund vorgeschlagene Massnahme, die AHV-Versichertennummer zur Vereinfachung der Registrierung zu verwenden. Auch die Meldepflicht für Strafverfolgungsbehörden an die Armee, die verhindern soll, dass potentiell gefährliche Personen in den Besitz von Armeewaffen gelangen, erachtet er als sinnvoll.

Der Regierungsrat präzisiert jedoch, dass er nur die Nachregistrierung der Schusswaffen befürwortet, nicht aber, dass alle Eigentümerinnen und Eigentümer der neu registrierungspflichtigen Waffen überprüft werden sollen. Auch soll nur sanktioniert werden, wer eine Registrierung vorsätzlich unterlässt. Wer eine Waffe aus Nachlässigkeit nicht vorschriftsgemäss registrieren lässt, soll straffrei bleiben, informiert der Zuger Regierungsrat weiter.

pd/shä

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