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ZUG: Neue mobile Sanitätshilfestelle im Kanton Zug

Die Notorganisation des Kantons Zug ist für Grossereignisse, Katastrophen und Notlagen gut gerüstet. In einer neuen mobilen Sanitätshilfestelle können bis zu 50 verletzte Personen medizinisch behandelt werden.
Blick in den neuen mobilen Einsatzcontainer. (Bild PD)

Blick in den neuen mobilen Einsatzcontainer. (Bild PD)

Sicherheitsdirektor Beat Villiger (CVP) hat den 400'000 Franken teuren «Wechselladebehälter» der Notorganisation übergeben, wie es in einer Mitteilung des Kantons heisst. Der Container enthält unter anderem Bahren auf Rädern, Rollbehälter mit Sanitätsmaterial und sechs Behandlungszelte, die zu einer mobilen Sanitätshilfestelle aufgebaut werden können. Der Rettungsdienst Zug leitet die Einsätze und das Milizpersonal aus den Feuerwehren, Gesundheitswesen, Zivilschutz und Freiwilligen unterstützt ihn dabei.

Stationiert ist der Container im Depot des Rettungsdienstes. Im Fall eines Einsatzes bringt ihn ein Lastwagen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug zum Schadenplatz. In die Konzeption der mobilen Sanitätshilfestelle seien neue Erkenntnisse aus der Forschung eingeflossen, schreibt die Sicherheitsdirektion.

Der Container hat die Firma Feumotech AG aus Recherswil erstellt. Der bisherige, über 20 Jahre alte Container musste altersbedingt ersetzt werden.

Stabstelle Notorganisation

Besondere und ausserordentliche Lagen erfordern eine Einsatzorganisation, um die Krisensituationen bewältigen zu können. Diese Notorganisation setzt sich aus den Führungsstäben des Kantons und der Gemeinden zusammen, die den Einsatz der Mittel koordinieren und organisieren. Die Stabsstelle bereitet den Einsatz der Notorganisation vor und verwaltet die Einsatzmittel. Die Stabstelle Notorganisation ist der Sicherheitsdirektion angegliedert.

sda/rem

Einsatzmaterial auf Rollwagen. (Bild PD)

Einsatzmaterial auf Rollwagen. (Bild PD)

Das Einsatzzelt kann innert Kürze aufgebaut werden. (Bild PD)

Das Einsatzzelt kann innert Kürze aufgebaut werden. (Bild PD)

Urs Marti, Leiter Stabstelle Notorganisation Kanton Zug, Regierungsrat Beat Villiger, Peter Jäggi, Inhaber und Geschäftsleiter Feumotech AG, Ursula Blatter, Projektleiterin Rettungsdienst Zug und Andreas Müller, Leiter Rettungsdienst Zug (von links) vor dem neuen Einsatz-Container. (Bild PD)

Urs Marti, Leiter Stabstelle Notorganisation Kanton Zug, Regierungsrat Beat Villiger, Peter Jäggi, Inhaber und Geschäftsleiter Feumotech AG, Ursula Blatter, Projektleiterin Rettungsdienst Zug und Andreas Müller, Leiter Rettungsdienst Zug (von links) vor dem neuen Einsatz-Container. (Bild PD)

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