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ZUG: Neuer Wind im Grand Café

Der ehemalige Streethockeyaner Patrick Wismer hat das Restaurant Hello World in Baar erfolgreich aufgebaut. Das dort bewährte Konzept gibt es bald auch in Zug.
Marco Morosoli
Patrick Wismer wird gemeinsam mit zwei weiteren Mitstreitern das Grand Café in der Stadt Zug übernehmen und es in «Hello World City» verwandeln. Bild: Stefan Kaiser (28. Oktober 2016)

Patrick Wismer wird gemeinsam mit zwei weiteren Mitstreitern das Grand Café in der Stadt Zug übernehmen und es in «Hello World City» verwandeln. Bild: Stefan Kaiser (28. Oktober 2016)

Der langjährige Oberwil-Rebells-Spieler Patrick Wismer (37) hat als Gastronom das erreicht, von dem in dieser Branche alle träumen. Das von ihm Ende 2014 lancierte Restaurant Hello World in Baar ist «durchgestartet», wie er stolz bemerkt. Wer dort am Mittag und am Abend essen will, ist jedenfalls gut beraten, zu reservieren. Jetzt ist für Wismer ein weiterer Traum in Erfüllung gegangen: Er «exportiert» das erfolgreiche «Hello World»-Konzept in die Stadt Zug, und das an bester Lage. Zusammen mit dem SC-Cham-Verteidiger Pascal Nussbaumer (31) und dem bekannten Schweizer Eishockeytorhüter Reto Berra (29) übernimmt er das Grand Café (GC) an der Zuger Bahnhofstrasse. Die drei sind seit längerem befreundet. Das Triumvirat hat ab dem 1. Januar 2017 dort das Sagen. Vor allem Wismer wird dabei das Gesicht hinter dem neuen Lokal mit dem Namen Hello World City sein.

Zuerst gibt es eine «Aufwärmphase»

Die ersten drei Monate stellen laut Wismer die «Aufwärmphase» dar. Später wird dann der hintere Bereich des Lokals im Herzen der Stadt im «Hello World»-Stil umgebaut. Im vorderen, der Bahnhofstrasse zugewandten Bereich wird es weiterhin ein Café sein. Über einen Besitzerwechsel – seit Anfang des Jahrtausends hatte das Ehepaar Huber das Zepter in der Hand – ist schon lange gemunkelt worden. Jetzt ist alles sehr schnell gegangen, wie Patrick Wismer verrät: «Der Deal ist innerhalb von rund einem Monat abgewickelt worden.» Das GC-Personal ist dann Anfang dieser Woche von den neuen Betreibern orientiert worden. Wismer sagt: «Das GC hat in Zug einen guten Namen.» Oberstes Ziel ist für Wismer, dass die Lokalität an bester Lage wieder ein Ort sein soll, wo man sich «für einen Apéro oder ein gutes Essen» treffe. Wismers Gedanken dahinter: «Wir wollen, dass die Leute wieder in Zug bleiben.» Er freut sich auf die neue Herausforderung. So führt der «Gastronom mit Leib und Seele», wie er sich selber beschreibt, mit 45 Angestellten bald ein kleines Unternehmen. Er wisse aber, dass er ab Neujahr «nicht überall präsent sein könne», aber er habe viele Mitarbeiter im Team, «denen er vertraue» und welche seine Philosophie verinnerlicht hätten.

Marco Morosoli

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