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ZUG: Nur in Hünenberg wird es teurer

Per 1. Januar wird der innerkantonale Finanzausgleich neu angepasst. Die Steuern erhöht allerdings nur eine Gemeinde.
Luc Müller / Freddy Trütsch
Mit der Neugestaltung des Zuger Finanzausgleichs musste in den Gemeinden neu gerechnet werden. (Bild: Archiv / Neue LZ (Symbolbild) / Esther Michel)

Mit der Neugestaltung des Zuger Finanzausgleichs musste in den Gemeinden neu gerechnet werden. (Bild: Archiv / Neue LZ (Symbolbild) / Esther Michel)

Per 1. Januar gilt im Kanton Zug ein neuer Verteilschlüssel zwischen den Geber- und den Nehmergemeinden des Zuger Finanzausgleichs. Das haben die Gemeinden und der Kantonsrat nach langem Üben beschlossen. Das Ergebnis: Die Geber, allen voran die Stadt Zug, werden entlastet, die Nehmer erhalten weniger aus dem Ausgleichstopf. Doch trotz dieser Tatsache haben die Gemeinden – vor allem jene, die weniger aus dem Topf erhalten, nicht in Sinn auf der Einnahmenseite zu schrauben.

Alle halten an ihren Steuerfüssen fest – bis auf Hünenberg. Hier hat die Gemeindeversammlung beschlossen, nicht mehr 4 Prozent Rabatt (Steuerfuss 70 Prozent), sondern nur noch 2 Prozent zu gewähren. Dabei betont Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann, dass man durchaus auch die Ausgabenseite im Auge habe. «Wir werden sämtlichen Dienstleistungen der Gemeinde ein Preisschild geben», erklärt sie.

Luc Müller und Freddy Trütsch

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