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ZUG: Oeschwiese: Regierung stützt die Stadt

Das Grundstück direkt am See soll für die Bevölkerung zugänglich bleiben. So wollen es Stadt und Regierung. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Samantha Taylor
Die Oeschwiese liegt dierekt am See. (Bild: Archiv / Neue ZZ)

Die Oeschwiese liegt dierekt am See. (Bild: Archiv / Neue ZZ)

Für den Grossen Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) war der Fall klar: Die Oeschwiese am See – das freie Grundstück direkt neben dem Zuger Strandbad – soll für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Das entschied das Stadtparlament vor rund einem Jahr. Während der Auflagefrist des Beschlusses sind beim Zuger Regierungsrat zwei Beschwerden seitens der Eigentümer eingegangen. Die Beschwerdeführer waren der Ansicht, dass der Bedarf für eine Zone des öffentlichen Interesses nicht gegeben und damit von der Stadt auch nicht ausgewiesen worden sei. «Sie rügten auch, dass die Zuteilung zu sehr in ihr Eigentum eingreife und unverhältnismässig sei», erklärt Bauchef André Wicki. Die Beschwerde beim Regierungsrat kam nicht überraschend. Bereits bevor der Grosse Gemeinderat über das Geschäft befunden hatte, hatten die Eigentümer ihren Unmut über das Vorhaben kundgetan.

Unbegründete Beschwerde

Vor kurzem nun hat der Regierungsrat einen Entscheid gefällt. Und in diesem die Beibehaltung der Zone für öffentliches Interesse bei der Oeschwiese genehmigt. Die beiden Beschwerden hat er abgewiesen, weil sie unbegründet sind, heisst es in dem Beschluss.

Die Stadt plant auf dem Seegrundstück die Erweiterung des Strandbads sowie die Verlängerung des Seeuferwegs. Zurzeit erarbeitet sie dazu eine Machbarkeitsstudie. Bis die Stadt jedoch Eigentümerin des Grundstücks an der Chamerstrasse sei, gelte es, weitere Verhandlungen mit den Grundeigentümern zu durchlaufen. «Die Projektierung und die Ausarbeitung des Bauprojekts kann voraussichtlich ab 2016 vorgenommen werden. Mit der Realisierung ist frühestens ab Herbst 2017 zu rechnen», so Wicki.

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