ZUG: Olivia Ostergaard bleibt vermisst

Zwei Wochen nach dem Verschwinden fehlt von der Zuger Studentin Olivia Ostergaard weiterhin jede Spur. Die Suche der Polizei am Montag im Zugersee war erfolglos.

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Spezialisten der Kantonspolizei Zürich suchen den Zugersee bei Oberwil mit einer Unterwasserkamera ab. (Bild: Zuger Polizei)

Spezialisten der Kantonspolizei Zürich suchen den Zugersee bei Oberwil mit einer Unterwasserkamera ab. (Bild: Zuger Polizei)

Spezialisten der Kantonspolizei Zürich und der Zuger Polizei haben den ganzen Montag auf dem Zugersee nach der vermissten Olivia gesucht. Die 20-Jährige wurde gemäss Mitteilung der Zuger Strafverfolgungsbehörden nicht gefunden. In den kommenden Tagen wird die Suche weitergeführt. Daneben tätigen die Einsatzkräfte verschiedene Abklärungen und nehmen weitere Befragungen vor.

Die Dänin hatte am 26. März frühmorgens ihre Wohnung in Zug verlassen, um an die Uni Zürich zu fahren. Dort kam sie nie an. Seither fehlt jede Spur der jungen Frau.

pd/rem/bep

Auf dem Zugersee wird am 12. April weiter nach der vermissten Olivia Ostergaard gesucht. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)
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Die Polizei suchte den See auch am Samstag weiterhin nach der Vermissten ab. (Bild: Zuger Polizei)
Das Tellemättli ist zur Polizei-Sperrzone erklärt worden. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)
Die Zuger Polizei sucht weiter nach Olivia Ostergaard. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)
Polizeitaucher im Einsatz bei Oberwil. (Bild: Keystone)
Polizeitaucher suchen am 4. April nach der vermissten Olivia Ostergaard. (Bild: Keystone)
Die Suche geht am 4. April weiter: Ein Polizeiboot auf dem Zugersee. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)
Ein Helikopter der Polizei kreist am Mittwochmorgen über dem Ägerisee. (Bild: Stefan Keiser / Neue ZZ)
Eine Woche nach Eingang der Vermisstmeldung von Olivia Ostergaard intensiviert die Zuger Polizei die Suche nach der 20-jährigen Zugerin. (Bild: Keystone)
Drei Männer der Facebook-Gruppe «Wo ist Olivia?» sind auf der Suche nach der Vermissten. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)
Zum Einsatz kommt am Mittwoch auch ein Polizeiboot. (Bild: Stefan Keiser / Neue ZZ)
Bis Mittwochmittag blieben alle Versuche erfolglos, die vermisste Studentin zu finden. (Bild: Keystone)
«Die junge Dänin ist in Oberägeri aufgewachsen und hatte hier immer Kontakt. Auch die Eltern wohnen hier», begründet Marcel Schlatter das Suchgebiet rund um den Ägerisee. (Bild: Stefan Keiser / Neue ZZ)
Ein Helikopter kreist am Mittwochmorgen über dem Ägerisee. (Bild: Stefan Keiser / Neue ZZ)
Auch bei der Schiffsstation in Oberägeri hat die Polizei am Mittwochmorgen gesucht. (Bild: Keystone)
Ein Heli-Pilot im Einsatz. (Bild: Keystone)
Polizisten bei der Lagebesprechung in Oberägeri. (Bild: Keystone)
Ein Helikopter kreist am Mittwochmorgen über dem Ägerisee. (Bild: Keystone)
«Wir konzentrieren uns auf die Gewässer, weil wir an Land keine Spuren gefunden haben», sagt Polizeisprecher Marcel Schlatter. (Bild: Keystone)
«Nach so langer Zeit schliessen wir auch ein Verbrechen nicht mehr aus», so Schlatter. (Bild: Keystone)
Die Einsatzkräfte suchen täglich auf den beiden Seen nach der Vermissten. (Bild: Stefan Keiser / Neue ZZ)
Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei: Hier laufen bei den Ermittlungen die Fäden zusammen. (Bild: Stefan Keiser / Neue ZZ)
Vermisst: Olivia Ostergaard. (Bild: Zuger Polizei)
Die 20-jährige Dänin hat am 26. März um 5.30 Uhr ihre Wohnung an der Hofstrasse in Zug verlassen, um an die Uni in Zürich zu reisen. (Bild: Zuger Polizei)
Ob sie überhaupt den Bus und später den Zug nach Zürich genommen hat, ist unklar. (Bild: Zuger Polizei)
Bild: Zuger Polizei

Auf dem Zugersee wird am 12. April weiter nach der vermissten Olivia Ostergaard gesucht. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)