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ZUG: Park Tower sorgt weiter für Diskussionen

Soll der Raum im höchsten Gebäude für die Bevölkerung zugänglich sein oder nicht? Das will ein Politiker noch mal verhandelt haben – und reicht eine Motion ein.
Samantha Taylor
Der Park Tower in Zug vor der Fertigsstellung. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Der Park Tower in Zug vor der Fertigsstellung. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Wann dürfen Zugerinnen und Zuger den öffentlichen Raum im obersten Geschoss des Park Towers benutzten? Über diese Frage verhandelt die Stadt aktuell mit der Peikert Immobilien AG. Doch unter Umständen könnte sich die Diskussion erübrigen. Denn inzwischen stellen sich Politiker wie auch Teile der Bevölkerung die grundsätzliche Frage, ob es den 88 Quadratmeter grossen öffentlichen Raum im höchsten Gebäude der Stadt überhaupt braucht, oder ob die Stadt das Nutzungsrecht nicht besser an die Peikert Immobilien AG abtreten soll. Zu einem Betrag von 1,65 Millionen Franken. Die Debatte nimmt nun konkrete Formen an. Der FDP-Gemeinderat Werner Hauser hat vor wenigen Tagen eine Motion eingereicht. Seine Forderung: Die Stadt soll auf die öffentliche Nutzung im obersten Geschoss des Park Towers verzichten. Konkret will Hauser, dass der Stadtrat dem Grossen Gemeinderat eine Änderung des Bebauungsplans Foyer vorlegt. Dabei soll die Bestimmung, die eine teilweise öffentliche Nutzung des obersten Geschosses verlangt, gestrichen wird. «Dieser Raum ist ein Luxus, den sich die Stadt heute schlicht nicht mehr leisten kann», begründet Hauser seinen Vorstoss. Auf wie viel Unterstützung Hauser bei der Überweisung zählen kann, kann er nur schwer abschätzen. «Ich weiss, dass wir in der Fraktion zu diesem Thema geteilter Meinung sind», so der Gemeinderat. Und auch beim Rest des Parlaments gehen die Meinungen auseinander.

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