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ZUG: Polizei ermittelt «Rosen-Sprayer» von Zug

Drei junge Zuger haben mit 41 Sprayereien einen Sachschaden von über 40'000 Franken angerichtet. Wegen einer Rosen-Schablone kam ihnen die Polizei auf die Schliche.
Ein Sprayer bei der Arbeit. Bild Peter Küchler)

Ein Sprayer bei der Arbeit. Bild Peter Küchler)

Im August 2008 brachen zwei Jugendliche in ein Velogeschäft in Hünenberg ein. Die Zuger Polizei
konnte wenig später die zwei 16- und 17-Jährigen festnehmen.

Bei einem der Jugendlichen fanden die Polizisten diverse Sprayerutensilien, so auch eine Schablone mit einem Rosenmotiv. Das Blumenmuster kam der Polizei sofort bekannt vor - so war es bereits mehrmals für Sprayereien in der Stadt Zug verwendet worden.

Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die beiden Jugendlichen zusammen mit einem weiteren
Kollegen für insgesamt 41 Sprayereien verantwortlich sind. Die meisten davon in der Stadt Zug.

Mit ihren Schmierereien richteten die drei Schweizer einen Gesamtschaden von über 40'000 Franken an, für den sie, beziehungsweise die Eltern, aufkommen werden müssen.

Die Jugendlichen sind geständig und müssen sich nun wegen Einbruchdiebstahls und mehrfacher Sachbeschädigung vor dem Jugendanwalt verantworten.

pd/bac

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