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ZUG: Problem-«Exoten» bedrohen Pflanzenvielfalt

Mit einem Informationsblatt macht die Baudirektion des Kantons Zug Gartenbesitzer auf die Gefahren exotischer Pflanzen für die einheimische Artenvielfalt aufmerksam. Und sie präsentiert Alternativen zu den "Exoten".
Beliebt als Sichtschutzhecke: Kirschlorbeer ist eine der exotischen Pflanzenarten, die der Kanton Zug gezielt bekämpfen will. (Bild: pd)

Beliebt als Sichtschutzhecke: Kirschlorbeer ist eine der exotischen Pflanzenarten, die der Kanton Zug gezielt bekämpfen will. (Bild: pd)

Sie sind attraktiv, wachsen schnell und sind widerstandsfähig - scheinbar ideal also für den Garten: Meist werden die exotischen Pflanzen denn auch bewusst gepflanzt, wie es in einer Mitteilung der Baudirektion vom Montag heisst.

Allerdings kümmern sie sich nicht um Gartenzäune. Ihre Samen werden von Wind und Wasser oder durch Mensch und Tier verschleppt. So erobern sie zahlreiche natürliche Lebensräume in Wiesen und Wäldern. Manche von ihnen setzten den einheimischen Pflanzen schwer zu.

Um die Ausbreitung exotischer Pflanzen einzudämmen, setzt die Baudirektion nun auf Aufklärung. Unter dem Titel "Alternativen zu unerwünschten und verbotenen exotischen Pflanzen" werden acht Problempflanzen in Text und Bild vorgestellt. Auf der Rückseite sind einheimische Pflanzen aufgelisteten, die sich als Alternative eignen.

HINWEIS

Der Ratgeber kann auf der Website des Amtes für Umweltschutz eingesehen oder in gedruckter Version via E-Mail unter info.afu@zg.ch angefordert werden.

sda

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