ZUG: Stelldichein der Prominenz am Stierenmärt

Der Zuger Stieremärt ist nicht nur ein Treffpunkt der Tierzüchter. Obwohl kein Wahljahr ist, waren am Mittwoch auch viele Politiker zugegen.

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Lieben den Stieremärt: Andreas Hotz, Andrea Sidler, Walter Lipp und Ueli Straub. (Bild Charly Keiser/Neue ZZ)

Lieben den Stieremärt: Andreas Hotz, Andrea Sidler, Walter Lipp und Ueli Straub. (Bild Charly Keiser/Neue ZZ)

«Typisch Zug», assoziiert SVP-Mann Beat Bühlmann. Parteikollege Philipp C. Brunner sagt: «Eine einmalige Stimmung und fröhliche Leute.» Für den Wirt des Stieremärts und Zuger Messe-Restaurants Ägerital, Charly Nussbaumer, bedeutet der Stieremärt: «Alp in der Stadt.» Und für Jürg Messmer, den SVP-Vize im Grossen Gemeinderat (GGR), ist es eine schöne Tradition. Ernst Merz vom Bund der Steuerzahler sagt zum Märt: «Da wo Zug sich trifft.»

Stadtrat Andreas Bossard verbindet Zusammenkommen und Tradition mit dem Stieremärt, und CVP-Kantonsrat Franz Iten liebt die Geselligkeit, das gute Essen und die tolle Stimmung. FDP-GGR-Fraktionschef Karl Kobelt sieht kein Zug ohne Stieremärt und keinen Stieremärt ohne Zug. «Er gehört zu Zug wie der Zugersee», findet Korporationsrat Michael Speck, und Kollege Andreas Landtwing betont: «Zug pur, für Berg und Tal.»

Stadtrat Ueli Straub schwärmt: «Eine grossartige Volkstradition.» Und seine Kollegin Andrea Sidler empfindet den Stieremärt als Heimat und mag das Treffen mit vielen Bekannten. «Zusammensein mit dem gesamten Baarer Gemeinderat», das liebt Präsident Andreas Hotz. Wieder einmal Zuger Luft schnuppern sei für ihn der Märt, sagt der Zuger Ex-Polizeichef Urs Hürlimann, der meist in Bern nächtigen muss.

Charly Keiser