Zug sucht Wege aus dem Littering

Wie kommt man dem Problem am See bei? Stadtrat Andreas Bossard will erst neue Ansätze diskutieren, statt Verbote verhängen.

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So ein Dreck: Das «Brüggli» am Samstagmorgen. (Bild: Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

So ein Dreck: Das «Brüggli» am Samstagmorgen. (Bild: Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Am frühen Morgen zeigen sich am Zuger Seeufer die Spuren von ausschweifenden Trink- und Fressgelagen. Eine griffige Lösung gegen die Verschmutzung des öffentlichen Raums ist nicht in Sicht. Das räumt auch Stadtrat Andreas Bossard ein. Statt neuer Verbote will er aber lieber neue Lösungsansätze und Massnahmen diskutieren. Bossard setzt sich zum Beispiel dafür ein, dass auf Bundesebene ein Pfand für Gebinde und Flaschen wiedereingeführt werden. Respektpatrouillen, Security und Jugendanimation findet der Zuger Stadtrat einen «sehr sympathischen und erzieherisch sinnvollen Weg.» Er kann sich auch vorstellen, dass Vandalen und Litterer zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet werden.

Chantal Desbiolles

Das ganze Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung oder als Abonnent kostenlos im E-Paper.

Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ
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